Bei SEO-Audits für verschiedene Unternehmen gibt es häufig Empfehlungen zum Wechsel des Content-Management-Systems (CMS). Dies liegt daran, dass einigen Motoren möglicherweise die notwendigen Module zur Optimierung fehlen. Ein schwerwiegenderes Problem könnte darin bestehen, dass der Code aufgrund der Art der CMS-Architektur nicht bearbeitet werden kann. Wie wählt man also ein Admin-Panel für eine Website aus: Konzentrieren Sie sich auf die einfache Arbeit mit Inhalten oder auf SEO-Funktionalität?
In fast jedem Verwaltungssystem können Sie Meta-Tags für Site-Seiten konfigurieren. Manchmal stellt sich jedoch heraus, dass einige Abschnitte (z. B. Kategorien) diese Option entweder nicht haben oder deaktiviert sind. In diesem Fall können keine Meta-Tags hinzugefügt werden, was zu Indizierungsproblemen führt. Die Lösung besteht darin, automatisch Titel und Beschreibungen zu generieren. Dafür muss jedoch Text auf der Seite vorhanden sein.
Neben Meta-Tags muss die Engine weitere wichtige Funktionen unterstützen, etwa die Möglichkeit, die robots.txt-Datei zu bearbeiten, eine dynamische Sitemap zu erstellen, 404-Seiten anzupassen und Canonicals festzulegen. Diese Grundfunktionen ermöglichen es der Website, schnell indiziert zu werden und bei grundlegenden Suchanfragen ganz oben zu stehen. Wenn das Ziel des Unternehmens jedoch darin besteht, die Sichtbarkeit der Website in Suchmaschinen deutlich zu verbessern, wird dies nicht ausreichen.
Die größten Herausforderungen für SEOs entstehen, wenn sie Änderungen vornehmen müssen, die das CMS standardmäßig nicht unterstützt. Open-Source-Systeme sind in dieser Hinsicht ideal, allerdings erfordern solche Lösungen eine ständige Überprüfung auf Schwachstellen und Viren. Andererseits sind Websites, die mit Website-Buildern erstellt wurden, in ihrer Funktionalität eingeschränkt und erlauben keine wichtigen SEO-Änderungen, was sich unmittelbar auf die Werbeergebnisse auswirkt. Daher sollten Sie für ernsthafte Projekte keine Online-Konstrukteure verwenden.
Ein weiteres Problem können die Besonderheiten beim Erstellen von Seiten und Abschnitten in einigen CMS sein. Bei einigen Systemen ist es beispielsweise nicht möglich, einem Menü eine Dropdown-Liste hinzuzufügen, ohne eine separate Seite zu erstellen. Andere Engines generieren CNCs nach eigenem Ermessen, ohne die Möglichkeit zu bieten, diese zu bearbeiten. Kostenlose CMS können doppelte Seiten, unnötige technische Links und andere Fehler verursachen, die sich nach und nach ansammeln und die Website-Werbung beeinträchtigen können.
Wir empfehlen, vor Beginn der Website-Entwicklung einen SEO-Spezialisten hinzuzuziehen, um viele Probleme zu vermeiden. Geschieht dies nicht, sollten Sie auf folgende Parameter achten:
Bedenken Sie bei der Auswahl eines CMS, dass einige dieser Funktionen möglicherweise nicht standardmäßig verfügbar sind, aber über zusätzliche Module und Plugins hinzugefügt werden können. Überprüfen Sie vor der Installation von Werbe-Plugins immer, ob diese mit anderen Funktionen der Website in Konflikt stehen. Wenn Sie Zweifel haben, können Sie auch analysieren, welches CMS die Spitzenreiter in den Suchergebnissen verwenden. Hierzu gibt es Online-Dienste zur Identifizierung von CMS.
Wie bereits erwähnt, beinhalten viele CMS nativ die notwendigen Funktionen zur SEO-Optimierung. Die Hauptsache ist, einen kompetenten Spezialisten auszuwählen, der mit dem gewählten System arbeitet und auftretende Probleme schnell löst. Es ist wichtig, einen Administrator auszuwählen, der auf erfahrenen und bewährten Entwicklern basiert, die sich seit vielen Jahren auf CMS spezialisiert haben.
Wenn Sie Fragen haben oder Beratung zur SEO-Optimierung benötigen, können Sie sich per E-Mail an info@seo.computer an das SEO-Studio „SEO COMPUTER“ wenden.
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