Nach der Themenauswahl, der Zusammenstellung der Semantik, der Registrierung von Hosting und Domain, der Installation der Engine und dem Download der wichtigsten Plugins lohnt es sich, eine grundlegende SEO-Optimierung der Seiten durchzuführen. Dazu können Sie ein praktisches Plugin verwenden, das dabei hilft, die Sichtbarkeit Ihrer Website in Suchmaschinen zu verbessern.
Je nach Ihren Vorlieben können Sie unterschiedliche SEO-Tools verwenden. Einige verwenden ein Plugin mit einer einfachen Benutzeroberfläche, andere mit erweiterten Funktionen. In jedem Fall hilft Ihnen das SEO-Plugin dabei, die notwendigen Parameter zu konfigurieren, um die Indexierung der Website zu verbessern.
Der Plugin-Installationsprozess ist Standard – einfach im Verzeichnis finden, installieren und aktivieren. Nach der Aktivierung werden Sie vom Plugin aufgefordert, sich mit Ihrem Konto zu verbinden, um ein Abonnement zu erwerben. Wenn Sie jedoch alles selbst einrichten möchten, überspringen Sie diesen Schritt am besten.
Nun öffnen sich die Plugin-Einstellungen. Für genauere Einstellungen empfiehlt sich die Verwendung des erweiterten Modus, der alle zusätzlichen Funktionen und Einstellungen des Plugins öffnet.
Unter den vielen vorgeschlagenen Modulen sollten Sie nur diejenigen auswählen und aktivieren, die für Ihre Website nützlich sind. Es wird empfohlen, Folgendes einzubeziehen:
Lassen Sie uns nun die Grundfunktionen des Plugins konfigurieren. Beginnen wir mit der Einrichtung der URL für die Kategorien. Wenn die Site gerade erst erstellt wurde und Sie noch keine Artikel haben, können Sie die Option aktivieren, die den Kategorieordner aus der Adresse entfernt. Dadurch werden Adressen kürzer und benutzerfreundlicher.
Als nächstes aktivieren wir Weiterleitungen für Anhänge. Standardmäßig ist dies auf die Startseite der Website eingestellt, sodass das Erlebnis der Website weiter verbessert wird.
Für Links und Bilder empfiehlt es sich, die Nofollow-Option zu aktivieren. Dadurch wird verhindert, dass Links indexiert werden, wenn Sie sich in Zukunft entscheiden, Links über Dienste Dritter zu verkaufen.
Bei externen Links ist es besser, die Option zu aktivieren, damit sie in einem neuen Tab geöffnet werden. Dadurch bleibt der Benutzer auch nach dem Klicken auf einen externen Link auf Ihrer Website.
Es lohnt sich, Breadcrumbs oder Breadcrumbs zu aktivieren, wenn Ihr Theme diese Funktion unterstützt. Wenn dies nicht unterstützt wird, können Sie den in den Einstellungen angegebenen Code oder Shortcode einfügen. Diese Ketten helfen dem Benutzer, auf der Website zu navigieren und die benötigten Informationen zu finden.
Es wird empfohlen, für jedes Bild Alt-Tags und Titel einzufügen. Dies verbessert nicht nur die Suchmaschinenoptimierung, sondern trägt auch dazu bei, die Website für Benutzer mit Behinderungen zugänglicher zu machen. Im ersten Schritt können Sie jedoch automatische Einstellungen verwenden, die eine grundlegende Optimierung ermöglichen.
Für die robots.txt-Datei ist es besser, die optimierte Version zu verwenden, die bei spezialisierten Diensten zu finden ist. Dies wird Ihnen dabei helfen, die Seitenindizierung korrekt einzurichten.
Im Abschnitt „Verschiedenes“ können Sie unnötige Funktionen wie das Seitenranking oder das Bearbeiten der .htaccess-Datei deaktivieren. Diese Optionen werden zunächst nicht benötigt und sollten am besten in Ruhe gelassen werden.
Durch die Überwachung von 404-Fehlern behalten Sie den Überblick über Seiten, auf die nicht mehr zugegriffen werden kann. Wenn Sie versehentlich eine Seite löschen oder ihre URL ändern, hilft Ihnen dieses Tool dabei, Trafficverluste zu vermeiden.
Wenn Sie Seiten-URLs ändern, aktivieren Sie die Umleitung. Dadurch werden Benutzer automatisch zur neuen Adresse weitergeleitet und so 404-Fehler und verlorener Datenverkehr vermieden.
Die Metadateneinstellungen im Plugin sind standardmäßig bereits optimiert. Sie können jedoch Meta-Tags für die Startseite sowie für einzelne Beitrags- und Archivseiten weiter anpassen.
Wenn Ihre Website auf eine bestimmte Region ausgerichtet ist, kann das Ausfüllen lokaler SEO-Informationen dazu beitragen, die Chancen Ihrer Website zu verbessern, in lokalen Suchergebnissen angezeigt zu werden. Dies kann für ein Unternehmen nützlich sein, das Dienstleistungen in einem bestimmten geografischen Gebiet anbietet.
Hier werden Links zu sozialen Netzwerken geschrieben, die mit Ihrer Website verbunden sind. Zukünftig können Sie die automatische Veröffentlichung neuer Materialien von der Site für diese Gruppen einrichten.
Mit den Beitragstypeinstellungen können Sie steuern, wie Inhalte auf den Seiten Ihrer Website angezeigt werden. Beispielsweise können Sie Seitentitel so konfigurieren, dass sie in einem bestimmten Muster angezeigt werden, oder unnötige Elemente deaktivieren.
Wenn Sie zum Generieren einer Sitemap ein anderes Plugin verwenden, beispielsweise Google Sitemap XML, dann sollten Sie diese Option hier deaktivieren, um Konflikte zu vermeiden. Ansonsten können Sie die im Plugin integrierte interne Sitemap verwenden.
Nach Abschluss dieser Schritte ist Ihr SEO auf einer grundlegenden Ebene eingerichtet. Mit diesem Plugin können Sie Fehler und Weiterleitungen einfach verfolgen und Informationen über den Status der SEO-Komponenten Ihrer Website erhalten. In Zukunft können Sie jeden Artikel und jede Seite verfeinern, um ihre Position bei wichtigen Suchanfragen zu verbessern.
Wenn Sie Fragen zur SEO-Einrichtung haben oder zusätzliche Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an das SEO-Studio „SEO COMPUTER“ unter: info@seo.computer.
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