SEO-Spezialisten nutzen das Konzept der Themencluster aktiv, doch wie effektiv ist dieser Ansatz in der Praxis? Bevor wir uns mit der Antwort befassen, abonnieren Sie unseren Telegram-Kanal, damit Sie keine neuen Artikel verpassen!
Thematische Cluster sind eine Gruppierung von Seiten, die durch ein gemeinsames Thema verbunden sind. Hierbei handelt es sich um eine Art Content-Hub, in dem Seiten gruppiert werden, um ein ganzes Thema im Detail abzudecken.
Der Themencluster umfasst drei Hauptkomponenten:
Mithilfe von Themenclustern können Suchmaschinen die Struktur Ihrer Website besser verstehen und Sie als maßgebliche Quelle zu einem bestimmten Thema betrachten.
Einfach ausgedrückt ist es eine der Möglichkeiten, die Struktur Ihrer Website zu organisieren, um Ihre SEO-Ziele zu erreichen.
Obwohl Google Themencluster nicht direkt erwähnt, hat sich das Konzept bei SEO-Experten durchgesetzt und wird häufig zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings eingesetzt. Themencluster sind für SEO effektiv, weil sie:
Dies ist ein klassisches Beispiel für einen Themencluster: Eine Hauptseite verlinkt auf Unterseiten, die jeweils ein anderes Unterthema abdecken. Der Inhalt ist größtenteils immer aktuell, sodass keine häufigen Aktualisierungen erforderlich sind.
Dieser Content Hub ist eine Übersichtsseite, die Links zu verschiedenen Ressourcen enthält, die nach Unterthemen gruppiert sind. Im Gegensatz zum ersten Beispiel ist der Inhalt hier nach Unterthemen strukturiert und dadurch flexibler.
Bei diesem Content-Cluster handelt es sich um eine riesige Datenbank mit vielen Seiten, die nach Kategorien sortiert und gefiltert werden können, beispielsweise „Workouts für Frauen“ oder „Brusttraining“. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Content-Clustering effektiv für SEO genutzt werden kann.
Die Verwendung einer solchen Struktur führt zu verbesserten SEO-Positionen der Website.
Der erste Schritt bei der Erstellung eines Themenclusters ist die Auswahl eines geeigneten Themas. Es sollte eng genug sein, um sich auf ein Konzept zu konzentrieren, aber gleichzeitig breit genug, um viele Unterthemen dafür zu erstellen.
Hier sind einige Faktoren, die Ihnen bei der Auswahl des richtigen Themas helfen werden:
Wikipedia ist eine hervorragende Ressource zur Identifizierung wichtiger Themen und Unterthemen. Jeder Wikipedia-Artikel deckt sein Thema vollständig ab und verknüpft es mit anderen Unterthemen, sodass sich leicht Themencluster erstellen lassen.
Sehen Sie nach, ob es eine Wikipedia-Seite zu Ihrem Thema gibt. Erkunden Sie dann die darin behandelten Unterthemen und achten Sie auf interne Links.
Wenn Sie nicht genügend Unterthemen finden, verwenden Sie Tools wie MissingTopics, um Daten von beliebten Seiten abzurufen. Mit diesem Tool können Sie nach Schlüsselthemen und Unterthemen suchen, die für die Erstellung eines Clusters nützlich sein können.
Überprüfen Sie außerdem unbedingt die Themen, die Sie über Dienste wie Wordstat.Yandex gefunden haben, um zusätzliche Schlüsselwörter für Ihre Artikel zu erhalten.
Jetzt haben Sie eine vollständige Liste mit Schlüsselwörtern und Unterthemen. Im nächsten Schritt erstellen Sie einen Plan für Ihren Themencluster. Bestimmen Sie, welche Themen auf einer Seite zusammengefasst werden können und welche eine separate Seite erfordern.
Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist, nicht zu viele Seiten zu erstellen, um eine Kannibalisierung von Schlüsselwörtern zu vermeiden.
Auf diese Frage gibt es keine genaue Antwort. Die Anzahl der Seiten hängt von der Tiefe der Berichterstattung über das Thema ab. Es ist jedoch wichtig, genügend Inhalte zu erstellen, um alle Aspekte des Themas abzudecken, ohne dass überflüssige Seiten entstehen.
Das Erstellen eines Clusters in 10 Minuten ist nur der Anfang. Die kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung der Cluster trägt zum Wachstum Ihrer Website bei und verbessert ihre Position in Suchmaschinen.
Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, können Sie sich jederzeit per E-Mail an das SEO-Studio „SEO COMPUTER“ wenden: info@seo.computer.
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