Wie SERM die SEO-Werbung behindern kann

Von Reputation zu SEO und zurück

Denken Sie, dass die Arbeit am Ruf eines Unternehmens nichts mit der Werbung in Suchmaschinen zu tun hat? Tatsächlich ist dies ein Missverständnis. Bei Markenverkehr handelt es sich um Klicks auf Ihre Website, wenn Benutzer nach Ihrem Firmennamen suchen. Personen, die Ihre Marke kennen, besuchen häufig verschiedene Bereiche der Website, bleiben länger dort, weil sie der Marke vertrauen, und dies verringert die Absprungrate. Mit anderen Worten: Personen, die beim Besuch Ihrer Website mit Ihrer Marke vertraut sind, beeinflussen die Verhaltensfaktoren, die Suchmaschinen bei der Einstufung Ihrer Website berücksichtigen. Daher trägt die Arbeit mit Reputation (SERM) nicht nur dazu bei, das Vertrauen der Benutzer zu stärken, sondern auch die Position der Website zu erhöhen. Ein richtig konfigurierter SERM führt zu einer Steigerung der Conversions für Markenanfragen, einer Steigerung des direkten Traffics und einer allgemeinen Verbesserung der SEO-Leistung. Wie funktioniert das in der Praxis? Der Nutzer findet zunächst ein Produkt in den Suchergebnissen, studiert dann Informationen zum Produkt und zum Unternehmen und trifft erst danach eine Kaufentscheidung. Der Prozess besteht aus mehreren Hauptschritten: Suchen nach einem Produkt in Suchergebnissen Studieren von Informationen über das Produkt Lesen von Informationen über das verkaufende Unternehmen Treffen einer Kaufentscheidung Tätigen eines Kaufs Dieser Prozess kann verallgemeinert werden, es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es sich um zwei Phasen handelt wichtig für den Benutzer - das Studium des Produkts und Informationen über das Unternehmen. In dieser Phase spielt die Markenreputation eine wichtige Rolle: Das Vorhandensein positiver oder neutraler Bewertungen beeinflusst die Kaufentscheidung. Ein schlechtes Reputationsmanagement kann sich negativ auf die SEO-Werbung auswirken und die Wirksamkeit der Website-Werbemaßnahmen verringern. Schauen wir uns nun die Fehler an, die sich negativ auf Ihre SEO-Ergebnisse auswirken können:

1) Kümmern Sie sich überhaupt nicht um den Ruf

Dies ist der offensichtlichste Fehler, obwohl er recht häufig vorkommt. Wenn Sie beispielsweise im Lebensmittelliefergeschäft tätig sind und Ihre Website in Suchmaschinen einen hohen Rang einnimmt, ist dies keine Garantie dafür, dass die Benutzer mit Ihrer Marke zufrieden sind. Es ist sehr wichtig, dass das Kundenfeedback positiv ist und dass Ihr Unternehmen aktiv mit dem Negativen umgeht. Wenn Suchmaschinen feststellen, dass bei der Suche nach Ihrem Unternehmen negative Bewertungen erscheinen, beispielsweise zur Servicequalität, verringert dies sofort das Vertrauen in Ihre Marke. Es ist wichtig, nicht nur auf negative Kommentare zu reagieren, sondern auch echte Probleme im Unternehmen zu beheben – sei es die Qualität des Produkts, die Leistung des Personals oder die Logistik. Darüber hinaus ist eine aktive Präsenz auf verschiedenen Plattformen mit Bewertungen und Registrierungen von Organisationen erforderlich, was Ihnen auch dabei hilft, in Suchmaschinen sichtbar zu sein.

2) Führen Sie nur Seeding-Bewertungen durch

Das Veröffentlichen neuer Bewertungen trägt zwar dazu bei, Ihren Ruf zu verbessern, reicht aber nicht aus. Das System zur Arbeit mit Reputation muss umfassend sein. Es ist wichtig, nicht nur Bewertungen abzugeben, sondern sich auch aktiv auf verschiedenen Portalen zu registrieren und Informationen über Ihr Unternehmen in Verzeichnissen von Organisationen zu nutzen, die möglicherweise auch in Suchergebnissen erscheinen. Je detaillierter Sie Ihre Angaben machen, desto attraktiver wird Ihre Karte auf diesen Ressourcen. Es ist wichtig, sich den Kontext zu merken, in dem Informationen über Ihr Unternehmen erscheinen, und die Zielgruppe, für die diese Inhalte bestimmt sind.

3) Analysieren Sie Suchergebnisse nicht für Markenanfragen

Eine der Schlüsselkomponenten der SEO-Arbeit ist die Analyse von Anfragen mit Ihrem Markennamen. In den meisten Fällen ist der Markenname selbst bereits auf der Hauptseite der Website sowie im Abschnitt „Über das Unternehmen“ vorhanden. Bei einigen Organisationen und Urheberrechtsprojekten ist es jedoch wichtig zu berücksichtigen, wie der Name oder die Marke auf den Seiten der Website erwähnt wird. Vergessen Sie nicht, auch die Testimonial-Seite zu analysieren, die auf Ihrer Website erstellt werden sollte. Diese Seite kann einen erheblichen Einfluss auf Ihren Ruf haben, insbesondere wenn Sie sie in den Suchergebnissen für Markenanfragen höher platzieren. Durch die Überwachung und regelmäßige Analyse der Suchergebnisse können Sie negative Kommentare oder irrelevante Inhalte erkennen, die das Vertrauen in Ihre Marke beeinträchtigen könnten. Nur so können Sie Reputationsproblemen effektiv begegnen. Vergessen Sie nicht, dass gutes Reputationsmanagement einen umfassenden Ansatz erfordert, der die Nutzung von Bewertungen, die Registrierung auf Plattformportalen und die aktive Arbeit mit Inhalten umfasst. Die Profis des SEO-Studios „SEO COMPUTER“ sind immer bereit, Ihnen bei allen Fragen zu Reputation und SEO-Promotion zu helfen. Schreiben Sie uns per E-Mail: info@seo.computer. ID 5002
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