Die Dokumente zur Google Search Content Warehouse API wurden veröffentlicht und von SEO-Experten sorgfältig geprüft. Trotz der Fülle an Daten, die in 14.000 Attributen enthalten sind, konnten 11 Schlüsselergebnisse identifiziert werden, die die Strategien zur Website-Werbung beeinflussen können. Hier sind die wichtigsten:
1. **Klicken Sie auf Daten**. Es wurde zuvor berichtet, dass Google Klicks verwendet, um Vorhersagemodelle zu erstellen. In den neuen Dokumenten werden Kategorien wie „badClicks“, „goodClicks“ und „longClicks“ erwähnt. Es ist unklar, wie sich diese Daten auf das Website-Ranking auswirken, aber ihre Präsenz bestätigt Googles Interesse daran, wie Nutzer mit Inhalten interagieren.
2. **Zugriff auf Klickdaten in Google Chrome**. Die API gibt an, dass von Google Chrome-Nutzern angeklickte Links als wichtiger angesehen werden. Dies könnte bedeuten, dass diese Daten zur Verbesserung der Suchmaschinenleistung verwendet werden, obwohl die direkte Auswirkung auf das Ranking fraglich bleibt.
3. **Beschränken Sie die Ergebnisse für jeden Inhaltstyp**. In der Dokumentation wird darüber gesprochen, die Anzahl der Ergebnisse in Suchergebnissen für verschiedene Arten von Inhalten möglicherweise zu begrenzen. Dies bestärkt das zuvor diskutierte Konzept der Domain-Diversifizierung in SERPs.
4. **Der Google Sandbox-Mythos**. Das hostAge-Attribut erwähnt „frischer Spam in der Sandbox“, aber dies ist eher eine Spam-Gegenmaßnahme als eine Möglichkeit, neue Websites abzuschrecken. Somit bleibt der Google-Sandbox-Mythos immer noch unbestätigt.
5. **Links bleiben wichtig**. Das Attribut „sourceType“ gibt die Qualität der Linkquelle an und dient auch als Erinnerung an den „Goldstandard“ für von Menschen verifizierte Seiten. Dies ähnelt dem Konzept von „TrustRank“, das in der Suchmaschinenoptimierung verwendet wird.
6. **Relevanz der Links**. Die Aktualität der Links wird als wichtiger Faktor erkannt, was auf den zunehmenden Wert digitaler PR-Strategien hinweist. Im Gegensatz zu alten Methoden, wie dem Einfügen von Links in veraltete Materialien, kann digitale PR in der aktuellen Realität viel effektiver sein.
7. **Vermeiden Sie toxische Links**. John Mueller von Google bestätigte, dass es keinen Grund gibt, toxische Links zu entfernen, und dass Sie keine Mühe darauf verschwenden müssen, sie zu entfernen, wenn sie die Sichtbarkeit Ihrer Website nicht beeinträchtigen.
8. **Probleme bei der URL-Kanonisierung**. Das Kanonisierungssystem von Google hat Probleme mit der Verarbeitung von URLs mit Ankern (#), die trotz kanonischem Markup noch indiziert sind. Dies weist auf ein Problem bei der Funktionsweise der Heiligsprechung hin.
9. **KI-Bewertungen**. KI-gestützte Bewertungen wurden deaktiviert und werden nur noch für eine begrenzte Anzahl von Suchanfragen angezeigt. Google sagt, dass es seine Algorithmen verbessert, um zufällige und irrelevante Treffer zu eliminieren.
10. **Folgen eines Kernel-Updates**. Websites, die es geschafft haben, sich von der Kernaktualisierung zu erholen, erleben immer noch eine Achterbahnfahrt mit starken Höhen und Tiefen in den Suchrankings.
11. **Probleme mit der Berichterstellung in der Google Search Console**. Nutzer haben einen deutlichen Rückgang der Anzahl der in der Google Search Console angezeigten Links gemeldet. Dies scheint auf Fehler in den Statistiken zurückzuführen zu sein, die Google derzeit zu korrigieren versucht. Es ist wichtig, nicht in Panik zu geraten, wenn die Anzahl Ihrer Links drastisch sinkt.
Diese Ergebnisse bestätigen, dass sich die Suchalgorithmen und -mechanismen ständig ändern. Für SEOs ist es wichtig, solche Nachrichten zu überwachen, um ihre Werbestrategien als Reaktion auf Änderungen anzupassen.
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