Bisher herrschte die Meinung vor, dass SEO-Promotion die Marketingstrategien beeinträchtigen könnte, insbesondere im Zusammenhang mit der Arbeit mit kontextbezogener Werbung. Dies galt noch vor einigen Jahren, als Suchmaschinen den Benutzer- und kommerziellen Faktoren weniger Aufmerksamkeit schenkten. Die Hauptelemente für Suchmaschinen waren damals die Anzahl der Schlüsselwörter auf der Seite und der Textinhalt, während das Marketing darauf abzielte, die Informationsmenge auf ein Minimum zu beschränken.
Infolgedessen entstand ein Konflikt zwischen den Ansätzen: Vermarkter forderten, dass Informationen auf eine oder zwei Seiten komprimiert werden, während SEO-Spezialisten darauf bestanden, längere Inhalte mit dichtem Einsatz von Schlüsselphrasen zu erstellen. Dieser Konflikt brachte insbesondere für Online-Shops gewisse Schwierigkeiten mit sich.
Wie haben Sie dieses Problem gelöst? Schon damals begannen erfahrene SEO-Spezialisten, Kompromisse zu finden. Eine Lösung bestand darin, mehr qualifizierte Texter einzustellen, die SEO-Texte schreiben, die nicht nur den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht werden, sondern auch für die Nutzer nützlich und interessant sind. Als wäre das nicht genug, wurde kontextbezogene Werbung oft auf separate Seiten oder sogar Domains verlagert.
Wie hat sich die Situation dieses Jahr verändert? Heute hat sich die Situation dramatisch verändert. Der Marketingkomponente der Website wird nun Vorrang eingeräumt. Selbst wenn die Suchmaschinenoptimierung perfekt durchgeführt wird, kann die Website Traffic verlieren, wenn das Marketing nicht auf dem neuesten Stand ist. Suchmaschinen überwachen das Nutzerverhalten auf einer Website genauer und berücksichtigen dabei Parameter wie die Zufriedenheit mit der Qualität der Seite und der Angebote. Daher ist das Hauptziel jetzt die Konvertierung – die Umwandlung von Besuchern in Käufer oder Bewerber.
Dies ersetzt nicht traditionelle SEO-Techniken wie die Verwendung von Text und Links. Allerdings werden die Ansätze an neue Realitäten angepasst: Texte werden kürzer, ihre Qualität steigt und die Keyword-Dichte wird durch interne Verlinkung und externe Links erreicht.
Gibt es Ausnahmen von den Regeln? Zweifellos. Es gibt Anfragen, bei denen SEO-Werbung im Widerspruch zu Marketing und kontextbezogener Werbung stehen kann. Ein Beispiel sind Informationsabfragen, die in den Top-Suchmaschinen meist keine Verkaufsseiten, sondern nur Artikel und Videos umfassen. Beispielsweise suchen Nutzer bei Fragen zu Bildung, Gesundheit oder Hobbys eher nach Informationen als nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen. Diese Abfragen lassen sich möglicherweise nicht gut in Verkäufe oder Leads umwandeln, aber sie können verwendet werden, um Inhalte zu erstellen, die Aufmerksamkeit erregen. Bieten Sie beispielsweise einen kostenlosen Kurs oder nützliche Materialien im Austausch gegen Kontaktinformationen an.
Für SEO gibt es keine Alternative: Wenn in den Suchergebnissen nur Artikel angezeigt werden, müssen Sie einen Artikel erstellen, um an die Spitze zu gelangen.
Wenn Sie Fragen zum Thema SEO oder Marketing haben, können Sie das SEO-Studio „SEO COMPUTER“ per E-Mail info@seo.computer kontaktieren.
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