Sehr häufig treten im Laufe des Arbeitsprozesses zusätzliche Kosten auf, die zunächst nicht angekündigt wurden. Dazu können nicht nur Reparatur-, Werbe- oder Reisekosten gehören, sondern auch unerwartete Zahlungen für SEO-Werbung. Diese versteckten Kosten können von skrupellosen Anbietern ausgenutzt werden, um den Eindruck besserer Angebote zu erwecken, indem sie zunächst niedrige Preise anbieten und dann das Budget erhöhen. Wie vermeide ich solche Situationen? Welche versteckten Gebühren können bei der SEO-Werbung anfallen?
- Eine der häufigsten versteckten Gebühren sind die Kosten für externe Links. Sie sind entscheidend für das Ranking in Suchmaschinen wie Google. Die Kosten für solche Links können zwischen null und erheblichen Beträgen liegen. Auf spezialisierten Plattformen findet man Angebote, die pro Link mehr als 100.000 Rubel kosten. Wenn dieser Punkt bei den Berechnungen nicht berücksichtigt wird, sieht das Angebot natürlich deutlich günstiger aus. Gleichzeitig wird das Problem mit den Links oft um 2-3 Monate verschoben, und wenn es an der Zeit ist, das Budget zu erhöhen, ist eine Änderung der Konditionen nicht mehr so einfach.
- Manchmal sind im Budget auch die Kosten für Programmierer und Texter nicht enthalten. Es gibt selten Projekte, bei denen keine Texte erstellt werden müssen und alle Änderungen an der Website nur von SEO-Spezialisten durchgeführt werden können. Beispielsweise können in unserem Fall die Kosten für die Website-Entwicklung, das Verfassen von Texten und Inhalten mehr als die Hälfte des Monatsbudgets ausmachen. Stellen Sie sich vor, wie sich dies auf den Angebotspreis auswirkt, wenn diese Kosten nicht von Anfang an berücksichtigt werden.
- Das Budget für externe Links ist, wie bereits erwähnt, die häufigste versteckte Gebühr. Linkpreise können stark variieren, und wenn sie nicht im Voraus vereinbart werden, sind die Endkosten des Projekts am Ende deutlich höher.
- Manchmal gibt es Fälle, in denen die Arbeit von externen Spezialisten wie Programmierern oder Textern nicht in die Berechnung einbezogen wird. Daher ist es wichtig, immer zu klären, welche Arbeiten im vorgeschlagenen Betrag enthalten sind und welche zusätzlichen Ressourcen möglicherweise erforderlich sind, um das Projekt abzuschließen.
Wann sind Nachzahlungen die Regel?
Es gibt Situationen, in denen zusätzliche Kosten unvermeidbar sind. Betrachten wir mehrere solcher Fälle:
- Zusammenarbeit mit einem Freiberufler – oft bewerten solche Spezialisten nur ihre eigene Arbeit. Daher ist es wichtig, vorab zu klären, was genau im Preis enthalten ist und welche Arbeiten mit zusätzlichen Kosten verbunden sind.
- Zwangsarbeit – wenn dringende Aufgaben erforderlich sind, beispielsweise die Einführung einer neuen Produktkategorie in einem Online-Shop vor großen Feiertagen, kann dies zusätzliche Ressourcen und eine schnelle Erhöhung des Budgets erfordern.
- Umsetzung von Kundenwünschen, die nicht im ursprünglichen Plan enthalten waren. Zum Beispiel, wenn der Kunde beschließt, zusätzliche Funktionen hinzuzufügen, die ursprünglich nicht bereitgestellt wurden, wie zum Beispiel die Erstellung von Landingpages für kontextbezogene Werbung. In solchen Fällen ist es rentabler, den aktuellen Auftragnehmer für die Ausführung der Arbeiten zusätzlich zu bezahlen, als neue Spezialisten einzustellen.
- Erweiterung des Arbeitsumfangs – Es gibt Situationen, in denen Kunden den Arbeitsumfang erweitern möchten, weil sie positive Ergebnisse sehen. In solchen Fällen sind zusätzliche Kosten unvermeidlich.
Wie vermeide ich versteckte Gebühren?
In unserem Unternehmen gibt es keine versteckten Gebühren. Alle Arbeiten und Spesen werden im Voraus festgelegt, Nachzahlungen sind nur auf Initiative des Kunden möglich.
Wenn Sie sich entscheiden, mit einem anderen Auftragnehmer zusammenzuarbeiten, klären Sie unbedingt, was im Preis enthalten ist, und zögern Sie nicht zu fragen, ob die Kosten für Links und Programmiererarbeiten im Budget enthalten sind.
Wenn Sie Fragen haben oder Beratung benötigen, können Sie das SEO-Studio per E-Mail kontaktieren info@seo.computer.
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