Schwarzes SEO und „Minusinsk“

Einige unerfahrene SEO-Spezialisten verwenden in dem Bemühen, ihre Websites schnell zu bewerben, unehrliche Optimierungsmethoden namens „Black Hat SEO“. Zu diesen Methoden können der Kauf von Links und die Manipulation von Inhalten gehören, was letztendlich zu Strafen durch Suchmaschinen führt.

Suchmaschinen bekämpfen solche Methoden aktiv mithilfe automatischer Algorithmen. Ein solcher Algorithmus ist „Minusinsk“, der entwickelt wurde, um Websites zu identifizieren und zu bestrafen, die verbotene SEO-Methoden verwenden. Der Minusinsk-Algorithmus erhielt seinen Namen nicht von der Stadt in der Region Krasnojarsk, sondern von einem mathematischen Symbol, das den Ausschluss von Websites aus den Suchergebnissen symbolisiert.

Der Minusinsk-Algorithmus überprüft Websites auf das Vorhandensein von „Black Hat“-SEO-Methoden und kann ihre Positionen in den Suchergebnissen für mehrere Monate deutlich senken. Websites, die unter die Sanktionen von Minusinsk fallen, verlieren nicht nur ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen, sondern können auch ihren TIC verlieren. Der Einsatz von Techniken wie SEO-Linking wird Ihre Website nur verschlechtern.

Wie kommt man unter „Minusinsk“?

Die wichtigste Möglichkeit, unter die Minusinsk-Sanktionen zu fallen, ist die Verwendung von SEO-Links, insbesondere solchen, die über Börsen erworben wurden. Je mehr solcher Links Sie auf der Website platzieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sanktionen verhängt werden. Normalerweise werden Links an weniger sichtbaren Stellen auf Seiten installiert – am Ende des Menüs, in der Fußzeile oder unter dem Artikel. Daher versuchen Websitebesitzer, mit Werbung Geld zu verdienen oder Links zur Werbung über Börsen zu kaufen, bei denen solche Werbeeinheiten die „Währung“ sind.

Die Suchmaschine betrachtet solche Methoden der Linkplatzierung als Spam, was zu Strafen führt. Und obwohl der Kauf von Links das Ranking einer Website in kurzer Zeit verbessern könnte, führt dies meist zum gegenteiligen Effekt, da maßgebliche Ressourcen an solchen Schemata nicht teilnehmen.

Wie Sie verstehen, dass Sie sich in Minusinsk befinden

Das erste Anzeichen dafür, dass Sie unter „Minusinsk“ fallen, ist ein starker Rückgang der Position der Website in den Suchergebnissen und ein deutlicher Rückgang des Datenverkehrs. Wenn Ihre Website beispielsweise bei einer bestimmten Anfrage unter den Top 5 war und sich dann plötzlich auf Platz 25 wiederfand, kann dies ein Zeichen für Sanktionen sein. Ein weiterer Indikator ist das Verschwinden des TIC (TIC) der Site: Anstelle des üblichen Indikators sehen Sie einen leeren Wert.

Sie können den Status Ihrer Website und das Vorhandensein von Sanktionen in Yandex.Webmaster, auf der Diagnoseseite und im Abschnitt „Sicherheit und Verstöße“ überprüfen.

So verlassen Sie Minusinsk

Das erste, was Sie tun müssen, um Minusinsk zu verlassen, ist, alle SEO-Links zu entfernen, die Sie gekauft haben. Sie müssen sowohl externe als auch interne Links entfernen. Wenden Sie sich an die Eigentümer der Websites, auf denen solche Links veröffentlicht wurden, und bitten Sie sie, diese zu entfernen.

Sobald die Suchmaschine Ihre Website erneut indiziert, werden die Sanktionen aufgehoben. Der Wiederherstellungsprozess kann zwischen einem und sechs Monaten dauern, je nachdem, wie oft der Suchroboter Ihre Website besucht und auf welchen Websites sich Ihre Links befinden.

Wenn Sie Fragen zur SEO-Optimierung haben oder Hilfe bei der Beseitigung der Sanktionsfolgen benötigen, können Sie sich mit allen Fragen per E-Mail an info@seo.computer an das SEO-Studio „SEO COMPUTER“ wenden.

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